Hautverjüngung durch 
kollagenstimulierende Fäden und Lösungen
MedAesthetica
Dr. Godin Schrobenhausen

Hautverjüngung durch kollagenstimulierende Fäden und Lösungen

Kollagenstimulierende Fäden, oft auch als Fadenlifting bezeichnet, sind eine minimal-invasive Methode zur Hautverjüngung, die auf der Anregung der körpereigenen Kollagenproduktion basiert. Dabei werden feine Fäden, meist aus resorbierbaren Materialien wie Polydioxanon (PDO), unter die Haut eingebracht. Diese Fäden regen eine natürliche Gewebereaktion an, die zur Neubildung von Kollagen führt und so für eine Straffung und Glättung der Haut sorgt. 

Funktionsweise und Anwendungsbereiche:

Kollagenstimulation: die Fäden dienen als Gerüst, das die Produktion von Kollagen und Elastin anregt. 

Natürlicher Lifting-Effekt: durch die erhöhte Kollagenproduktion wird die Haut fester und straffer, was zu einem Lifting-Effekt führt.

Verbesserung der Hautstruktur: die Behandlung kann auch dazu beitragen, das Hautbild zu verfeinern und feine Fältchen zu reduzieren. 

Anwendungsgebiete: Fadenlifting wird häufig am Gesicht (Stirn, Wangen, Kinnlinie), am Hals und am Dekolleté eingesetzt, kann aber auch zur Behandlung von Oberlippenfältchen oder zur Straffung anderer Körperregionen genutzt werden. 

Dauer: Die resorbierbaren Fäden lösen sich nach einigen Monaten auf, während der stimulierende Effekt der Kollagenneubildung noch länger anhält. 

Vorteile:

Minimal-invasiv: im Vergleich zu chirurgischen Faceliftings ist der Eingriff mit Fäden weniger aufwendig und mit kürzerer Ausfallzeit verbunden. 

Natürliches Ergebnis: die Behandlung zielt darauf ab, die natürliche Kollagenproduktion anzuregen, was zu einem natürlichen und harmonischen Ergebnis führt. 

Lang anhaltende Wirkung: obwohl die Fäden sich auflösen, kann die verbesserte Hautstruktur und der Lifting-Effekt noch lange Zeit sichtbar sein. 

Mögliche Risiken und Nebenwirkungen:

  • Vorübergehende Schwellungen und Rötungen: Diese sind üblich und klingen in der Regel schnell ab.
  • Fadenmigration oder -erscheinen: In seltenen Fällen können die Fäden sichtbar oder tastbar werden, was eine Korrektur erforderlich machen kann.
  • Infektionen: Wie bei jedem Eingriff besteht ein geringes Infektionsrisiko, das durch die Anwendung selbstauflösender Fäden deutlich reduziert wird. 

Zusammenfassend lässt sich sagen, dass kollagenstimulierende Fäden eine vielversprechende Methode zur Hautverjüngung darstellen, die auf der natürlichen Fähigkeit des Körpers zur Kollagenproduktion basiert. 

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